Fragen und Antworten

  1. Was ist der korrekte Name für ein Gerät wie dem DewCheck?
  2. Wann ist der beste Zeitpunkt zur Messung der Klimabedingungen mit dem DewCheck und wie oft soll ich in einer Arbeitsschicht nachmessen?
  3. Soll ich die Klimadaten auch überwachen, wenn kein Arbeitsvorgang läuft?
  4. Wie kann ich die Klimabedingungen mit meinem Taupunktmessgerät nach meinen Arbeitsstunden oder während meiner Abwesenheit messen?
  5. Warum behält der DewCheck seine Genauigkeit, die für eine Dauer von zwei Jahren garantiert wird, während viele andere elektronische Hygrometer ständig nachkalibriert werden müssen?
  6. Ist es notwendig, die Oberflächentemperatur an schwer erreichbaren Stellen zu messen? Ist dort ein zusätzlicher Messfühler hilfreich?
  7. Was macht das DewCheck-Taupunktmessgerät zur ersten Wahl für den Einsatz in der Korrosionsschutzindustrie?
  8. Warum ist das "Delta T" ein solch wichtiger Parameter?
  9. Warum ist die relative Luftfeuchte so wichtig?
  10. Muss ich die klimatischen Bedingungen auch messen, wenn ich wasserlösliche oder wasserverdünnbare Beschichtungsstoffe einsetze?
  11. Kann ich mit dem DewCheck auf anderen Oberflächenmaterialien als Stahl arbeiten?
  12. Warum ist eine Taschenlampe in das DewCheck-Taupunktmessgerät integriert?
  13. Das DewCheck bringt höhere Investitionskosten als ein relativ niedrigpreisiger Schlingen-Luftfeuchtemesser und ein mechanisches Thermometer. Warum soll ich dafür extra Geld bezahlen?
  14. Was ist neu an der DewCheck4 Serie 2?
  15. Gibt es DewCheck Taupunktprüfgerät in verschiedenen Versionen?
  16. Ist der DewCheck wasserdicht?
  17. Bildet sich auf dem DewCheck-Feuchtesensor Kondensation, wenn das Messgerät von einer (sehr) kalten Umgebung in einen warmen Raum gebracht wird?
  18. Wird es durch kondensierte Feuchtigkeit am Sensor zu Störungen am DewCheck kommen?
  19. Haben Staubpartikel und Schadstoffbelastungen einen Einfluss auf die DewCheck-Sensoren?
  1. Was ist der korrekte Name für ein Gerät wie dem DewCheck?
  2. DewCheck (Dew = Tau) ist ein generisch erzeugter Name für Produkte zur Messung der für Beschichtungsapplikationen relevanten Klimaparameter. Andere Bezeichnungen wären: Dewmeter oder Dewpointmeter (= Taupunktmessgerät, abgekürzt: dpm)

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  3. Wann ist der beste Zeitpunkt zur Messung der Klimabedingungen mit dem DewCheck und wie oft soll ich in einer Arbeitsschicht nachmessen?
  4. Wenn in den Spezifikationen des verwendeten Beschichtungsmaterials beschrieben wird, wie oft Sie messen sollen, dann sollten Sie dem immer Folge leisten. Finden sich dort keine entsprechenden Angaben, dann sollten Sie die Wiederholfrequenz nach den Regeln der Vernunft planen. Die Klimadaten wie die relative Luftfeuchte, die Umgebungstemperatur und demzufolge auch die Taupunkttemperatur ändern sich kontinuierlich. Abhängig von den Messwerten, die Sie mit Ihrem DewCheck erhalten, können Sie entscheiden, wie oft Sie nachmessen sollten. Wenn an einem strahlenden Sommermorgen ganz in der Früh die Oberflächentemperatur weit über der Taupunkttemperatur liegen sollte, dann sind für den laufenden Tag höchstwahrscheinlich keine Probleme zu erwarten, natürlich unter der Voraussetzung, dass die Wetterbedingungen auch stabil bleiben. Liegt aber im Gegensatz dazu gegen Tagesende die Oberflächentemperatur nur circa 3°C über der Taupunkttemperatur und die Lufttemperatur fällt stark, dann empfiehlt es sich, die Messfrequenz deutlich zu erhöhen. Behalten Sie dabei im Hinterkopf, dass die Klimabedingungen auch nach getaner Arbeit wichtig bleiben. Eine noch nasse Beschichtung oder ungeschützter, frisch gestrahlter Stahl leiden auch unter eintretender Kondensation.

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  5. Soll ich die Klimadaten auch überwachen, wenn kein Arbeitsvorgang läuft?
  6. Das hängt ganz von der Situation ab. Wenn ungeschützter Stahl (frisch gestrahlt) am Ende einer Schicht oder eines Arbeitstages einfach so hinterlassen wird, dann ist es sehr wichtig, Kondensation zu vermeiden. Auch bei einer noch nicht vollständig getrockneten oder durchgehärteten Beschichtung sollten die Klimawerte innerhalb der kritischen Grenzwerte bleiben. Speziell während der Nacht, wenn die Umgebungstemperatur fällt, können (negative) Wechsel der anderen Klimabedingungen erwartet werden.

    Viele Kunden, inklusive eines gewissen Verteidigungsministeriums und viele Schiffeigner, schreiben nun die Durchführung der Klimaaufzeichnung während des kompletten Beschichtungsprozesses vor.

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  7. Wie kann ich die Klimabedingungen mit meinem Taupunktmessgerät nach meinen Arbeitsstunden oder während meiner Abwesenheit messen?
  8. Die DewCheck-Taupunktmessgeräte haben verschiedene Datenaufzeichnungsfunktionen. Die Funktion für die manuelle Aufzeichnung ist zwar eingebaut, aber sie ist nur sinnvoll, wenn der Benutzer das Gerät auch in seinen Händen hält. Mit dem optionalen DewCheck-Andockmodul ist es möglich, das Gerät mit seinen integrierten Magnethaltern auf magnetischen Oberflächen anzubringen, ebenso wie der dabei mitgelieferte magnetisch haftende Oberflächentemperaturfühler. So konfiguriert kann das Gerät alle klimatischen Bedingungen autonom aufzeichnen. Die Daten können dann zur kompletten Analyse oder für einen Bericht nach dem Ende der Arbeiten auf einen PC übertragen werden.

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  9. Warum behält der DewCheck seine Genauigkeit, die für eine Dauer von zwei Jahren garantiert wird, während viele andere elektronische Hygrometer ständig nachkalibriert werden müssen?
  10. Die Leistungsfähigkeit eines jeden Hygrometers hängt hauptsächlich von der Qualität des RH-(relative Luftfeuchte)-Sensorelements ab. Das DewCheck Taupunktmessgerät ist mit einem Rotronic® C-94-Sensor ausgestattet. Eine nahezu 10-jährige Erfahrung bei der Herstellung von Taupunktmessgeräten für Beschichtungsprozesse hat zu dieser Wahl geführt. Dieses Sensorelement aus der Schweiz hat den Ruf, einer der Besten in der Welt zu sein. Der Rotronic® C-94-Sensor wurde speziell für die High-End-Messanwendung in rauen Industriebedingungen mit tragbaren Geräten hergestellt. Es ist dafür gedacht, über Jahre kontinuierlichen Einsatzes akkurat und stabil zu bleiben. Viele Hygrometer benutzen Sensoren, die eigentlich für den Einsatz in statischen Geräten gedacht sind, wie z.B. in Klimaanlagen oder Wäschetrocknern. Diese Sensoren sind eher für grobe Anzeigen statt für Applikationsmessgeräte geeignet. Obwohl die Kosten für den Rotronic® C-94-Sensor wesentlich höher liegen als die anderer RH-Sensoren, hat es sich gezeigt, dass dies das einzige Sensorelement ist, welches einen jahrelangen akkuraten Einsatz ohne ständiges Kalibrieren gewährleistet.

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  11. Ist es notwendig, die Oberflächentemperatur an schwer erreichbaren Stellen zu messen? Ist dort ein zusätzlicher Messfühler hilfreich?
  12. Die DewCheck Taupunktmessgeräte werden hauptsächlich bei der Beschichtung großer Strukturen eingesetzt. Die meiste Zeit handelt es sich um größere Flächen. Die Oberflächentemperatur wird an spezifischen Stellen gemessen, die als für die gesamte zu beschichtende Fläche repräsentativ gelten sollen. Diese spezifischen Stellen werden normalerweise so gewählt, dass sie nicht an schwer erreichbaren Stellen liegen. Oftmals müssen die Inspektoren Leitern oder Gerüste erklimmen, ein Einhandmessgerät ist hierbei viel praktischer als ein Gerät mit vielen einzelnen Messfühlern. Bei Nichtbenutzung kann das DewCheck-Taupunktmessgerät sicher in dem speziellen Halfter über den Clip an einem Gürtel befestigt werden. Nebenbei wären freie Messfühlerkabel empfindlich und könnten leicht beschädigt werden, außerdem könnten sie hängen bleiben.

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  13. Was macht das DewCheck-Taupunktmessgerät zur ersten Wahl für den Einsatz in der Korrosionsschutzindustrie?
  14. Als Erstes wurde die Idee, ein Kombinationsmessgerät zur Messung aller für die Oberflächen behandelnde Industrie spezifischen Klimaparameter, inklusive des DT-Wertes zu entwickeln, in unserem Unternehmen geboren.

    1992 startete TQC die umfangreiche Forschung anhand der Bedürfnisse der speziellen Kundengruppe, wie z.B. Inspektoren für Beschichtungen, die zu der ersten Generation der DewCheck Klimamessgeräte führte. Die Erfahrungen und Informationen aus der jahrelangen Produktion sowie den Servicetätigkeiten begründen unsere reichhaltige Kompetenz auf dem Gebiet der Klimamessgeräte und führten zu dem neuesten DewCheck-Modell.

    • - Das Messgerät ist ein wirklich einhändig zu bedienendes Instrument. Hier können keine Kabel verklemmt oder beschädigt werden.
    • - Das Gerät wurde speziell für den Einsatz in rauer Umgebung konzipiert. Die Elektronik, die Sensoren und das Gehäuse sind extrem robust gebaut.
    • - Aufgrund seines integrierten Filters ist der Luftfeuchtesensor mit seinen exzellenten Rückstellwerten (100% Erholung nach Kondensation auf dem Sensor oder bei regnerischem Wetter) ideal für den Außeneinsatz, dafür wurde er schließlich geschaffen.
    • - Die großen gummiüberzogenen Tasten und das ergonomisch geformte Gehäuse ermöglichen die Handhabung des Gerätes mit Handschuhen.
    • - Das beleuchtete Display und die eingebaute Taschenlampe machen das Taupunktmessgerät ideal für den Einsatz in schlecht beleuchteten Situationen.
    • - Das speziell gefertigte Halfter aus Echtleder schützt das Instrument, wenn es gerade nicht gebraucht wird.

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  15. Warum ist das "Delta T" ein solch wichtiger Parameter?
  16. Delta T ist gleich der Oberflächentemperatur minus der Taupunkttemperatur. Wenn die Oberflächentemperatur unterhalb der Taupunkttemperatur der direkten Umgebung fällt, dann findet sofort Kondensation auf der Oberfläche statt. Kondensation (Feuchtigkeit) kann folgende Probleme mit sich bringen:

    • - Auf gestrahlten und noch nicht beschichteten Stahloberflächen wird sich sofort Flugrost bilden (Kondensation ist auf rauem gestrahlten Stahl schwer erkennbar).
    • - Wenn eine Beschichtung auf mit Kondensation überzogenen Stahl aufgebracht wird, gelangt die Feuchtigkeit in den Beschichtungsstoff und führt zu schlechter Haftung, Ablösung oder anderen Versagen des Beschichtungssystems.
    • - Kondensation auf einer frisch aufgebrachten, noch nicht getrockneten oder durchgehärteten Beschichtung kann eine Reihe von Problemen mit sich bringen, angefangen von Fleckenbildung und Glanzverlust bis hin zur Delamination der folgenden Schichten usw.

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  17. Warum ist die relative Luftfeuchte so wichtig?
  18. Jeder Hersteller von Farben und Lacken spezifiziert die für die erfolgreiche Applikation des jeweiligen Beschichtungsstoffes erforderlichen Bedingungen an die Luftfeuchtigkeit. Einige Beschichtungen (z.B. Epoxys) können nicht aufgetragen werden, wenn die Luftfeuchtigkeit höher als z.B. 70 oder 80% ist, während andere Beschichtungsstoffe (wasserhärtende Systeme) einen gewissen Anteil an Luftfeuchtigkeit für eine perfekte Aushärtung benötigen.

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  19. Muss ich die klimatischen Bedingungen auch messen, wenn ich wasserlösliche oder wasserverdünnbare Beschichtungsstoffe einsetze?
  20. Ja! Gerade bei der Applikation von wasserbasierenden Beschichtungsstoffen spielen die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur eine große Rolle. Eine zu niedrige Luftfeuchte führt zu einer zu schnellen Antrocknung der Beschichtung und macht eine saubere Aufbringung unmöglich. Eine zu hohe Luftfeuchte führt dazu, dass die Beschichtung nass bleibt und nicht vollständig durchtrocknet bzw. aushärtet. Zu tiefe Temperaturen, besonders die unter dem Gefrierpunkt, zerstören die wasserbasierenden Beschichtungsstoffe.

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  21. Kann ich mit dem DewCheck auf anderen Oberflächenmaterialien als Stahl arbeiten?
  22. Ja! Der DewCheck-Oberflächentemperatursensor kann auf allen Arten von Materialien benutzt werden. Obgleich das Hauptanwendungsgebiet bei den Applikationen innerhalb des Korrosionsschutzes für Stahlkonstruktionen, wie z.B. der Beschichtung von Schiffen, Brücken und Tankanlagen liegt, wird das Taupunktmessgerät auch bei Beschichtungsarbeiten auf Beton, Holz, Kunststoff und Nichteisenstählen usw. eingesetzt.

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  23. Warum ist eine Taschenlampe in das DewCheck-Taupunktmessgerät integriert?
  24. Die DewChecks werden oftmals in engen Räumen wie (Ballast-)Tanks und Laderäumen eingesetzt, da gerade dort die klimatischen Bedingungen unvorhersehbar sind. Das Extra-Licht kann dabei eine große Hilfe sein, wenn die Taschenlampe des Inspektors gerade dann ausfällt.

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  25. Das DewCheck bringt höhere Investitionskosten als ein relativ niedrigpreisiger Schlingen-Luftfeuchtemesser und ein mechanisches Thermometer. Warum soll ich dafür extra Geld bezahlen?
  26. Hier sind verschiedene Gründe:

    • - Zeitgewinn
    • Schneller - weil die billigeren Geräte bei jeder Messung mehrere Minuten bis zur Akklimatisierung benötigen, zeigt das DewCheck-Taupunktmessgerät alle 5 Werte (ein Datensatz) in wenigen Sekunden.
    • TA - Lufttemperatur
    • TS - Oberflächentemperatur
    • RH - Relative Luftfeuchtigkeit
    • TD - Taupunkttemperatur
    • DT - Die Differenz zwischen der Oberflächen- und der Taupunkttemperatur

    • - Einfachere Benutzung
    • Es ist nicht mehr nötig, die Umdrehungen pro Minute in einem festgelegten Intervall zu zählen, dazu deionisiertes Wasser einzusetzen, ein "schwer ablesbares" Thermometer zu benutzen (unmöglich, wenn das Licht schlecht ist), minutenlang auf die Konstanz des Oberflächentemperaturthermometers zu warten und letztendlich mittels Rechenschieber und Referenztabelle die eigentlichen Werte zu erhalten.

    • - Einfachere Handhabung
    • Ein wahrhaft einhändig zu bedienendes Gerät mit großem hintergrundbeleuchteten Display.

    • - Höhere Genauigkeit
    • Engere Toleranzen bei allen Werten, geringere Wahrscheinlichkeit für Bedienfehler und keine Fehlberechnungen.

    • - Robust
    • Keine leicht zerbrechlichen Glas- oder empfindlichen Bimetall-Thermometer sondern ein robustes Stück Elektronik in einem robusten kompakten Paket.

    • - Vielseitigkeit
    • Im Gegensatz zu den Schlingen-Feuchtigkeitsmessern arbeitet das DewCheck-Taupunktmessgerät auch in kalten und heißen Umgebungen. Die Aufzeichnungsfunktionen steigern die Vielseitigkeit umso mehr.

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  27. Was ist neu an der DewCheck4 Serie 2?
  28. DewCheck 4 Serie 2 ist jetzt serienmäßig mit einem USB-Datenkabel und der TQC Dewlog Analyse-Software. Firm-und Hardware der Serie 2 wurden verbessert, um die Genauigkeit und Langzeitstabilität zu erhöhen.

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  29. Gibt es DewCheck Taupunktprüfgerät in verschiedenen Versionen?
  30. Nein, mit einem Gerät können alle klimatischen Parameter, die für eine Lackierung notwendig sind, gemessen werden. Jeder Dewcheck hat die volle Speicherkapazität und einen USB Anschluss integriert. Wenn Sie das Gerät als Taupunkt-Datenlogger verwenden möchten, muss die spezielle Magnetsonde bestellt werden.

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  31. Ist der DewCheck wasserdicht?
  32. Nein, das DewCheck-Taupunktprüfgerät (DPM) ist nicht wasserdicht. Das DewCheck- Taupunktmessgerät wird normalerweise an Stellen eingesetzt, bei dem die Umgebung trocken ist. Bei Regen sollte das Gerät nicht benutzt werden.

    Geräte anderer Hersteller behaupten einer IP-Klasse zu entsprechen. Beachte, "entsprechend" bedeutet nicht "konform". Der Angabe "entsprechend" wird nicht ohne Grund verwendet.

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  33. Bildet sich auf dem DewCheck-Feuchtesensor Kondensation, wenn das Messgerät von einer (sehr) kalten Umgebung in einen warmen Raum gebracht wird?
  34. Der DewCheck Feuchtesensor ist extrem dünn und leicht. Die Gehäusetemperatur folgt möglichen Umgebungstemperaturänderungen sehr schnell, wodurch die Kondensation bei schnellen Klimaveränderungen in 99% der Fälle vermieden wird. Andere Taupunkprüfgeräte auf dem Markt nutzen Feuchtesensoren, die direkt auf einer Leiterplatte positioniert sind. Dadurch erhöht sich die Masse des Sensors und die Trägheit des Sensorkörpers, welche dann oft zu Kondensation der Luftfeuchte am Sensor führt.

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  35. Wird es durch kondensierte Feuchtigkeit am Sensor zu Störungen am DewCheck kommen?
  36. Nein, falls in diesem seltenen Fall eine Kondensation am Sensor vorkommt, wird diese innerhalb von Sekunden verdunsten und das Gerät ist betriebsbereit. Die Genauigkeit wird dadurch nicht beeinflusst.

    Einige in der Industrie verwendeten Sensoren benötigen Erholungszeit und zeigen oft eine Art der Hysterese. Um wieder die Genauigkeit und korrekte Messergebnisse zu erzielen, sind die Sensoren für eine beträchtliche Zeit in einer extrem trockenen Umgebung zu lagern (unter 20% RH).

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  37. Haben Staubpartikel und Schadstoffbelastungen einen Einfluss auf die DewCheck-Sensoren?
  38. Wie für jedes andere empfindliche Instrument, ist es ratsam, das Gerät so sauber wie möglich zu halten. Der Feuchtesensor ist in der Regel der empfindlichste Teil. Eine dünne weiße Membrane schützt diesen Sensor. Dies ist eine der besonderen Eigenschaften des DewCheck. Andere Geräte haben offene Sensoren, wobei Staubpartikel direkt auf dem Sensorelement haften bleiben. Auf Dauer härten diese Staubpartikel aus und führen zu ungenauen Messergebnissen. Selbst wenn ein Gerät "Staubdicht" ist, müssen seine Fühler Kontakt mit der Luft haben, um messen zu können.

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